Der Erfahrungsbericht St. Anton am Arlberg-St. Christoph-Stuben wurde direkt von Skiresort.de, dem weltweit größten Testportal von Skigebieten, erstellt.
Vielfältigen Möglichkeiten gibt es am Gampen, Kapall, Galzig, Vallugagrat, Schindler Spitze und Rendl sowie in Stuben am Albonagrat. Das im Skipass inbegriffene Skigebiet Lech-Zürs ist zudem schnell mit dem Skibus erreichbar. Insgesamt hat der gesamte Ski Arlberg 280 km Pisten.
Zusätzliche Abfahrten
100 km beschilderte Skirouten
Höhenunterschied
1507 m (Tal 1304 m - Berg 2811 m )
Lifte/ Bahnen
38
Anzahl der Lifte um von einem zum anderen Ende des Skigebietes zu gelangen
→ 7 ← 6
Pistenangebot, Variationen bei den Abfahrten
Das Skigebiet St. Anton-St. Christoph-Stuben bietet eine gute Mischung aus Abfahrten aller Schwierigkeitsgrade, sehr vielen Skirouten und viel freiem Skiraum.
Zusätzliche Abfahrten
Beschilderte Skirouten
100 km
St. Anton ist aufgrund seiner vielen Skirouten wie z.B. dem berühmten Schindelerkar bei Könnern äußerst beliebt.
Lage der Abfahrten
oberhalb Baumgrenze, unterhalb Baumgrenze
Wissenswertes
- Geschwindigkeitsmessstrecke vorhanden
- Öffentliche Rennstrecke mit Zeitmessung
Modernste Lifte und Bahnen stehen den Gästen zur Verfügung. Durch den Neubau der Rendlbahn (8er Gondelbahn 2009/2010) und die Versetzung der Talstation in die Nähe der Galzigbahn ist eine schnelle Verbindung zwischen dem Galzig und Rendl geschaffen worden.
Gesamte Kapazität
58010 Personen / Std.
Länge aller Bahnen
37,4 km gesamt
Der gesamte Arlberg ist für seine Schneesicherheit bekannt. 7 m durchschnittlicher Schneefall pro Winter sorgen meist für beste Bedingungen. Zusätzlich unterstützen Schneekanonen.
Wissenswertes
- Maschinelle Beschneiung
226 Schneekanonen
70 % der Pisten beschneibar
- Die Talabfahrt ist meistens geöffnet.
Saison 2008/2009
152 Tage Skibetrieb
152 Tage Talabfahrt möglich
Saison 2009/2010
145 Tage Skibetrieb
145 Tage Talabfahrt möglich
Die Pistenpräparierung ist ausgezeichnet.
Der Arlberg ist bekannt für die Pistenpräparierung. Jeden Morgen bevor die Wintersportler kommen werden die Pisten nochmals präpariert.
Hinweis: Bei Neuschnee ist auch bei größten Einsatz eine optimale Pistenpräparierung nicht immer möglich. Zudem kann sich der Neuschnee nicht mit der darunter liegenden Schneedecke verbinden und es entstehen schnell Buckel. Aus Sicherheitsgründen ist während dem Skibetrieb meist keine Pistenpräparierung möglich.
Anfahrt, Parkmöglichkeiten
Das Skigebiet St. Anton ist sehr schnell von der autobahnähnlichen Arlberg Schnellstraße zu erreichen. Tagesgäste müssen weitgehend kostenpflichtig für € 7,- in St. Anton parken. Wochengäste parken bei der Unterkunft. Kostenfreie Parkplätze stehen in St. Christoph und in Stuben an der Alpe Rauz zur Verfügung.
Anfahrt über Arlberg-Schnellstraße, Ausfahrt Sankt Anton am Arlberg
Nassereinbahn (Sankt Anton am Arlberg), idealer Einstieg für Tagesgäste
Entfernung: 4 km · ca. 5 Minuten Fahrzeit
Parkplätze: meist ausreichend vorhanden,
geteerter Platz,
kostenpflichtig
St. Christophbahn (St. Christoph am Arlberg), idealer Einstieg für Tagesgäste
Entfernung: 11 km · ca. 12 Minuten Fahrzeit
Parkplätze: meist ausreichend vorhanden,
Kiesplatz,
kostenfrei
Anfahrt über Arlberg-Schnellstraße, Ausfahrt Langen am Arlberg
Albonabahn 1 (Stuben am Arlberg), Einstieg geeignet für Tagesgäste
Entfernung: 4 km · ca. 4 Minuten Fahrzeit
Straßen: Hauptstraße, Bergstraße, gut ausgebaut, mit bedeutender Steigung
Parkplätze: meist ausreichend vorhanden,
Kiesplatz,
kostenfrei
Rauzlift (Valfagehrbahn) (Stuben am Arlberg), idealer Einstieg für Tagesgäste
Entfernung: 6 km · ca. 6 Minuten Fahrzeit
Straßen: Hauptstraße, Bergstraße, gut ausgebaut, mit bedeutender Steigung
Parkplätze: meist ausreichend vorhanden,
geteerter Platz, Kiesplatz,
kostenfrei
St. Christophbahn (St. Christoph am Arlberg), idealer Einstieg für Tagesgäste
Entfernung: 9 km · ca. 8 Minuten Fahrzeit
Parkplätze: meist ausreichend vorhanden,
Kiesplatz,
kostenfrei
Wintersperre
Die Strecke Lech-Warth ist im Winter geschlossen!
Orientierung (Pistenplan, Informationstafeln, Ausschilderung)
Pistenplan und Übersichtskarten:
Grundsätzlich ist der Pistenplan sehr übersichtlich. Einige Punkte könnten noch ergänzt werden, wie beispielsweise welche Sesselbahnen Hauben haben, wo manche Hütten bzw. der Snowpark liegen.
Informationstafeln und Ausschilderung auf den Pisten:
Übersichtstafeln und Ausschilderungen sind vorbildlich im gesamten Skigebiet verteilt und umfassend. Kreuzungen sind erstklassig mit Warnschildern versehen. Infoteams im Skigebiet unterstützen gerne bei Fragen.
Das Skigebiet ist in einem Top-Zustand.
Umweltfreundlicher Skibetrieb
Es gibt viele Wald-/Wildschutzgebiete. Die öffentliche Anreise ist mit der Bahnanbindung sehr gut.
Öffentliche Verkehrsmittel/ Mobilität vor Ort
- Bahnanbindung
Der Bahnhof St. Anton am Arlberg ist nur fünf Gehminuten von der Galzigbahn und der Rendlbahn entfernt.
- Umfangreiches Skibusnetz
- Linienbusse
- Gäste lassen am besten ihr Auto vor Ort stehen und benützen die öffentlichen Verkehrsmittel.
Freundlichkeit des Personals
Die Mitarbeiter sind freundlich, könnten aber mehr Engagement beim Einsteigen zeigen.
Bergrestaurants, Hütten, Gastronomie
Das Skigebiet bietet viele sehr gute Einkehrmöglichkeiten und mit der Verwallstube sogar eine Gourmetküche auf 2085m.
14 Bergrestaurants & Skihütten
Gastronomie Tipp
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VerwallstubeAn der Bergstation der GalzigbahnGourmetküche auf 2085 m: In der Verwallstube können Sie sich auf höchsten Niveau verwöhnen lassen. Das höchstgelegene 2-Haubenrestaurant Europas bietet kulinarische Genüsse und bei schönen Wetter genießt man die herrliche Aussicht auf dem Holzbalkon.
Berghütten Tipp
-
Hospiz-AlmIn St. Christoph (1800m)Die Hospiz Alm, das Restaurant in St. Christoph am Arlberg, ist die perfekte Symbiose aus gehobener Tischkultur und alpinem Lebensstil. Hinter der Fassade einer traditionellen Skihütte eröffnet sich ein wahrer Gourmettempel.
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SennhütteAn der Talabfahrt nach St. AntonGute Stimmung und gutes Essen
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Heustadl An der Talabfahrt nach St. Anton
-
Rendl RestaurantAn der Bergstation der RendlbahnSB-Restaurant mit klassischen Mittagsgerichten und asiatischen Wok-Speisen. Sehr gelungene Einrichtung im Inneren.
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Rodel AlmAn der Abfahrt nach NassereinEin Einkehrschwung mit den Skiern! Ausruhen, und die Sonne genießen auf der herrlichen Terasse oder ein toller Rodelabend mit einer zünftigen Talfahrt über die beleuchtete Rodelbahn.
St. Anton ist Après-Ski-technisch weit über die Grenzen bekannt. Es herrscht täglich super Stimmung. Der legendäre Mooserwirt und viele weitere Apres-Ski-Hütten liegen an der Talabfahrt Zimmermoos-St. Anton. Im Tal angekommen gibt es weitere Apres-Ski Möglichkeiten und wer mehr will kann am Abend in St. Anton weiterfeiern.
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Mooser WirtAn der Talabfahrt nach St. AntonBezeichnet sich selber als die "Wahrscheinlich schlechteste Skihütte am Arlberg", ist aber für viele der Top Spot für Apres Ski in St. Anton. Regelmäßig super Stimmung und meist innen und außen brechend voll.
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Krazy KanguruhAn der Talabfahrt nach St. AntonViele sind absolute Fans vom Apres-Ski im Krazy Kanguruh.
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HeustadlAn der Talabfahrt nach St. AntonOft Live Musik auf der Sonnenterasse
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Griabli
An der Talabfahrt nach St. Anton gegenüber vom Mooserwirt
Wem der Trubel im Mooser Wirt zu viel wird, ist gegenüber im Griabli gut aufgehoben. Öfters Live Musik.
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Underground
An der Talstation, nahe der Galzigbahn
Oft Live Musik und Englisches Flair mit super Stimmung.
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Eisbar Base CampAn der Talstation neben der GampebahnDas Basecamp des Hotels Bergschlössl liegt direkt an den Skipisten St. Antons und bietet alles was genussvollen Apres-Ski am Fuße des Arlbergs heute ausmacht: gepflegte Drinks an der Bar, gehobener Restaurantbetrieb und herzliches Ambiente.
Unterkunftsangebot direkt an den Pisten und Liften
In St. Anton liegen viele Unterkünfte direkt an den Pisten, bei vielen muss man jedoch etwas gehen oder man nimmt den Skibus bzw. Hotel-Shuttle. In St. Christoph und Stuben liegen fast alle Unterkünfte direkt an den Pisten.
Ski-in/Ski-out
Es gibt sehr viele Unterkünfte mit direkten Zugang zu den Pisten und zum Lift (Ski-in/Ski-out)
Orte
- St. Anton am Arlberg
Entfernung zum Skigebiet 0 km (direkt am Skigebiet)
Gästebetten 10000
- St. Christoph
Entfernung zum Skigebiet 0 km (direkt am Skigebiet)
- Stuben
Entfernung zum Skigebiet 0 km (direkt am Skigebiet)
Gästebetten 650
Hinweis: Für die Bewertung werden nur Unterkünfte in Betracht gezogen, die direkt an den Pisten und Liften liegen oder von denen man das Skigebiet sehr leicht erreichen kann.
An den Talstationen der Galzig- und Nassereinbahn in St. Anton gibt es mehrere sehr gute Kinderländer mit umfassenden Betreuungsangeboten. In St. Christoph gibt es ein kleines Kinderland.
Informationen für Familien und Kinder
- Kinderland/ abgegrenztes Areal für Kinder
- Zauberteppich (Förderband)
- Übungslifte im Skigebiet direkt an der Zubringerbahn
- Kindergerechte Zugänge zu den Liften
Besondere Tipps für die Kleinen
-
Kinderland an der Galzigbahn
-
Mehrere Kinderländer an der Nassereinbahn
-
Märchenwald an der Nassereinbahn
In St. Anton, St. Christoph und Stuben gibt es in Talnähe mehrere Übungslifte mit guten Übungshängen. An der Bergstation der Gampenbahn ist ebenfalls ein Anfängerbereich. Wer breite, leichte "Autobahnen" im höher gelegenen Bereich sucht, wird selten fündig.
Informationen für Anfänger
- Leichtes und überschaubares Pistenangebot, welches einfach zu erreichen ist
- Übungslifte im Skigebiet direkt an der Zubringerbahn
Skischulen vor Ort
Für Könner und Freerider ist St. Anton ein Eldorado. Kaum ein Skigebiet bietet so viele Freeridemöglichkeiten, attraktive Skirouten und hochalpine Varianten.
Informationen für Könner, Freerider
- sehr viele Freeride-/ Tiefschneegebiete
- viele extrem schwere, steile und unpräparierte Abfahrten (Double Diamonds)
Pistenangebot Könner
Zusätzliche Abfahrten
Beschilderte Skirouten
100 km
St. Anton ist aufgrund seiner vielen Skirouten wie z.B. dem berühmten Schindelerkar bei Könnern äußerst beliebt.
Schwerste Abfahrt
-
Fang · Länge 2 km · Höhenunterschied 546 m
Hinweis: Bitte beachten Sie immer die Lawinenwarnungen und Absperrungen. Fahren Sie nie in gesperrtes und ungesichertes Gelände ein.
Am Rendl wird ein erstklassiger Snow Park angeboten.
Informationen für Snowboarder
- wenige Abfahrten mit Gegenanstieg
- sehr viele Freeride-/ Tiefschneegebiete
Snowparks
Stanton Park am RendlAn der Bergstation der neuen Rendlbahn liegt der Stanton Park. Bestens hergerichtet und sehr gut ausgestattet stehen drei Lines für alle Könnerstufen zur Verfügung (Beginner, Medium und Pro). Ein eigener Funpark-Lift ist ebenfalls vorhanden. Zuschauer können am Rendlbeach mit etwas Glück unglaubliche Sprünge beobachten.
Angebot Snowparks
- Loipenangebot
Gesamtstreckenlänge: 41 km
Alle Loipen sind für klassischen Langlauf und Skating gespurt.
Loipen-Tipp(s)
-
Loipe St. Christoph
Länge: 2.5 km ▪
Schwierigkeitsgrad: mittel
Spur: doppelspurig
Gebühr: nein
-
Loipe Verwall
Länge: 10.0 km ▪
Schwierigkeitsgrad: mittel
-
Loipe Stanzertal
Länge: 22.0 km ▪
Schwierigkeitsgrad: leicht
-
Loipe Ganderau
Länge: 3.0 km ▪
Schwierigkeitsgrad: leicht
-
Loipe Reit
Länge: 2.0 km ▪
Schwierigkeitsgrad: leicht
-
Pofel Runde
Länge: 1.5 km ▪
Schwierigkeitsgrad: leicht
Fazit
Lange Abfahrten, Skirouten, Tiefschnee, Aprés-Ski in St. Anton, Ruhe und Erholung in St. Christoph
St. Anton/St. Christoph/Stuben und Zürs/Lech nicht mit Pisten verbunden,
teilweise teure Gastronomie
Ausführliche Beschreibung des Skigebietes
Ski Arlberg - ein weitläufiges Skigebiet - von Tirol bis Vorarlberg. Niedrigster Einstiegspunkt und zugleich auch ein Après-Ski Mekka ist St. Anton, auf 1304m gelegen, sehr gut über die Arlbergstrasse und die Bahn zu erreichen. Von Nasserein, etwa 2 km vor St. Anton gelegen startet die zur Ski WM 2001 neu in Betrieb genommene Achtergondelbahn Nasserein hinauf zum Gampen (1850m). Die Abfahrten hinunter nach Nasserein sind komplett beschneit und führen durch relativ steile Waldstücke, wobei die Steilstücke aber auch umfahren werden können. Von St. Anton aus schwebt der Funitel hinauf auf den Galzig und eine Seilbahn weiter über den Vallugagrat auf den 2811m hohen Valluga, sowie die kuppelbare Vierersesselbahn Gampen mit Hauben hinauf auf den gleichnamigen Gampen. Der Funitel ist eine absolute Neuheit, denn die Fahrgäste werden über Riesenräder mit den Kabinen eine Etage höher gehoben und können dadurch ebenerdig einsteigen. Die alte Kandahar Standseilbahn wurde abgebaut, dafür kann man mit der kuppelbaren Vierersesselbahn Fang Richtung Nassereinbahn schweben und so auch ins Skigebiet gelangen. Vom Gampen führt die kuppelbare Sechsersesselbahn Kapall mit Abdeckhauben auf den Kapall. Hier oben endet auch der Schlepplift Schöngraben. Über mittelschwere bis schwere Abfahrten oberhalb der Baumgrenze kann man zu Tale schwingen. Um auf den Galzig und die Valluga zu wechseln fährt man entweder ganz nach St. Anton ab und nimmt die Galzigbahn, oder man kann auch vom Steissbachtal mit dem Bubble Zammermoosbahn auf den Galzig gelangen. Der Bubble Osthang, sowie der Bubble von St. Christoph enden ebenfalls nahe dem Galzig. Von hier führen verschiedene Abfahrten hinunter nach St. Anton, sowie auch eine leichte Abfahrt nach St. Christoph. Zurück auf den Gampen gelangt man durch das Steissbachtal und mit der Vierersesselbahn Mattun. Über eine schwere Abfahrt vom Galzig gelangt man zur kuppelbaren Dreiersesselbahn Schindlergrat, die bis auf 2660m führt. Eine mittelschwere und im Anschluss leichte und sehr breite Abfahrt führt vorbei an der Ulmer Hütte hinunter zur schon in Vorarlberg gelegenen Alpe Rauz und weiter an der Arlberg Passstrasse bis nach Stuben. Von Stuben aus führen die 2 Doppelsesselbahnen Albona I und II auf das Albonagrat, wo man weite Tiefschneeabfahrten auf baumfreien Hängen, sowie die weitere Doppelsesselbahn Albonagrat, vorfindet. Zurück nach St. Anton geht es wieder über die Alpe Rauz, einen kurzen Zubringerschlepplift und die kuppelbare Sechsersesselbahn mit Hauben und Sitzheizung Valfagehr. An der Alpe Rauz starten auch die kostenlosen Skibusse hinüber nach Zürs und Lech, die in der Rush Hour alle 10 Minuten die Skifahrer und Snowboarder vom Ostgebiet über den Flexenpass ins Westgebiet des Arlberges und auch wieder zurück transportieren. Die kuppelbare Sechsersesselbahn Valfagehr bringt einen dann wieder Richtung St. Anton oder man kann auch über eine leichte Abfahrt nach Stuben hinunter wedeln.
Von der Bergstation der Valfagehrbahn muss man es über eine sehr flache Piste bis zum Steissbachtal laufen lassen, oder man kann die kuppelbare Sechsersesselbahn mit Abdeckhauben Arlenmähder noch mitnehmen, die über leichte bis mittlere Abfahrten erreicht werden kann. Im Steissbachtal enden auch die langen und schweren Skirouten von der Valluga, die Schindlerkar-Route und die Mattun-Route. Die Abfahrt führt schliesslich weiter bis nach St. Anton. Kurz bevor man St. Anton erreicht kann man zum Après-Ski beim Crazy Kanguruh oder beim Mooser Wirt einkehren... Auch kulinarisch wird in St. Anton einiges geboten, so kann man z.B. am Galzig ins Haubenrestaurant Verwallstube auf 2085m einkehren und das hervorragende Essen und die herrliche Aussicht geniessen.
Auf der anderen Seite von St. Anton ist das Skigebiet Rendl. Vom Tal geht es mit der 2009 in Betrieb genommenen Achtergondelbahn hinauf bis auf 2100m. Da die Talstation der Rendlbahn in die Nähe von der Galzigbahn versetzt wurde, ist die Verbindung mit wenigen Schritten nun möglich. Oberhalb der Baumgrenze am Rendl surren 1 kuppelbare Sechsersesselbahn mit Hauben, drei weitere Doppelsesselbahnen und 2 Schlepplifte. Die Abfahrten sind zumeist mittelschwer bis leicht, man findet hier aber auch etliche Skirouten, die auch den Könner fordern, z.B. an der Doppelsesselbahn Riffel II. Von hier oben kann man auch mit Skiführer durch das Rendltal wieder zur Talstation wedeln. Eine mittelschwere Abfahrt führt hinunter nach St. Anton.
Testbericht erstellt am 30.12.2010
Highlights
Pistenangebot, Variationen bei den Abfahrten
Bergrestaurants, Hütten, Gastronomie
Highlights
Anfahrt, Parkmöglichkeiten
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